Ja, ich behaupte mal in zwischen endlich in Kapstadt angekommen zu sein. Sämtliche Schocks und Ungewohntheiten sind langsam aber sicher überwunden und ich fühle mich inzwischen wirklich wohl. Wie die Leute hier ticken, habe ich denke ich auch schon verstanden.
Einige Deutsche habe ich beim Braai (Grillen) kennengelernt, Anschluss habe ich also schon gefunden. Mein erstes Minitaxi Adventure habe ich auch unbeschadet überstanden und irgendwie ist das ganze lustig. Man springt in einen vorbeifahrenden Kleinbus in die passende Richtung, sucht sich ein paar freie Zentimeter zum Hinsetzen, reicht seine 45ct durch den Bus und steigt an passender Stelle wieder aus, in unserem Fall an der zentralen Sammelstation am Bahnhof. Etwas gruselig ist es dort an einem Sonntagnachmittag, aber zu Zweit ist das machbar. Sonntags ist generell tote Hose auf Kapstadts Straßen. Wenn dann das Wetter noch schlecht ist (so wie diesen Sonntag), hält sich sowieso keiner freiwillig im Freien auf - außer wirklich wirklich extrem hartnäckige Bettler, die sich mit einem "no, sorry" nicht zufrieden geben und einem eine gefühlte Ewigkeit nicht von der Seite weichen. Da hilft nur Tasche festhalten, größere Ausdauer beweisen und mit einem Ziel vor Augen am besten in das nächste Cafe oder Cocktailbar flüchten. Zur Happy Hour gibt es übrigens schon (große) Cocktails für 2,50€. In Kapstadt ist nicht viel günstiger, aber zumindest Essengehen und Alkohol. :-) Dieser wird unter der Woche in normalen Supermärkten übrigens ab 19 oder 20 Uhr und samstags ab der Mittagszeit nicht mehr verkauft, vor den Regalen sind dann Gitter angebracht. Nur spezielle Shops dürfen nach der Sperrstunde noch Alkohol verkaufen.
Was Essen betrifft, gibt es hier vieles Bekanntes, allem voran Burger in diversen Variationen. Und mein absolutes Lieblingsfleisch ist bisher Strauß (Ostrich). Malaiische Snacks sind auch sehr lecker, original Afrikanisch habe ich aber noch nicht gegessen. In Biltong (Trockenfleisch) hab ich auch schon Gefallen gefunden, bisher standen Beef (Rind) in normal und scharf, Thunfisch und Kudu auf meiner Speisekarte. Weitere Experimente folgen. :-)
Allgemein leben die Südafrikaner sehr sehr gesund und machen total viel Sport. Zum Teil liegt das am guten Wetter, zum anderen kriegen Südafrikaner ihre Krankenkassenbeiträge erstattet, wenn sie viel Sport machen. Eigentlich kein schlechtes Konzept. Sich im Freien aufzuhalten macht hier einfach Spaß (abgesehen von meiner persönlichen Abneigung gegenüber dem Fahrradfahren auf Kapstadts Straßen) und die Berge auf der einen und das Meer auf der anderen Seite in Verbindung mit einer farbenprächtigen Natur (ich habe noch nie so leuchtend grünes Gras gesehen) und in sechs Monaten hab ich mindestens auch mal den Tafelberg und den Lionshead zu Fuß erklommen.
Ansonsten habe ich mich mittlerweile an den Slang hier gewöhnt und verstehe schon 90% von allem, was hier so vor sich hin genuschelt wird, am Antworten wird stets gearbeitet, Heiratsanträge von heiratswilligen Südafrikanern (sie mögen die Deutschen Fussballteams und die starke Persönlichkeit von Deutschen) nehme ich stillschweigend hin und aus Fehlern lerne auch ich (vielleicht): Steige in kein Taxi ohne Taxameter, sonst machen Taxifahrer einem hinterher einen "special price" von 100% Aufschlag. ;-) Bloß nicht unterkriegen lassen und stets freundlich bleiben, lauten hier die Devisen.
Die nächsten beiden größten Hürden sind eine neue Bleibe zu finden (möglichst ab 31.10.), da ich auf mehr als zwei Umzüge definitiv keine Lust habe. Nach dem aktuellen Stand könnte ich mit vier Umzügen in vier verschiedenen Unterkünften über die Runde kommen, aber das ist für sechs Monate doch etwas zu viel den Guten... Und ein Auto muss auch her, über freiwillige Spenden auf mein Konto freue ich mich. :-) Ein Mietwagen über 6 Monate ist definitiv zu teuer, deshalb wird es wahrscheinlich ein eigenes Auto werden und ich wage in den nächsten Wochen das Abendteuer Autokauf... We will see.
„Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt.“ [R. Hoffmann, dt. Fotograf]
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Dienstag, 11. September 2012
Angekommen in Kapstadt
Standort:
Kapstadt, Südafrika
Montag, 20. August 2012
Katastrophenalarm und ganz viel Chaos
Ja, was soll ich sagen: Die Abreise naht, in 8 Tagen ist es soweit und ich fliege nach Südafrika.
Wer denkt, Vorbereitungen wären einfach und ich hätte seit meinem Umzug und seit meiner Abgabe der großen Studienarbeit vor 3 Wochen nichts mehr zu tun und würde faul an irgendwelchen Badeseen herumliegen, der irrt.
So langsam aber sicher greift der Wahnsinn um sich und eigentlich ist alles ein riesen großes Chaos. In 8 Tagen geht mein Flug und bisher habe ich nicht mal ein Visum und mein Reisepass liegt auch noch in Berlin beim südafrikanischen Konsulat. Ein paar Katastrophen gehören zur Vorbereitung sicherlich dazu, aber ich habe langsam aber sicher die Nase voll - weltweite Bürokratie lässt grüßen. Das Regenwaldsterben habe ich bei der Menge an schriftlichen Unterlagen, die ich in den letzten Wochen durch die Gegend geschickt habe, ein Stück weit mit zu verantworten. Das tut mir an dieser Stelle sehr leid.
Ob ich nun ein Katastrophenkind bin, ich schlichtweg einfach nur Pech habe/hatte, so etwas wie Schicksal eine Rolle spielt oder alles Sabortage ist, weiß ich nicht. Macht euch einfach selbst ein Bild.
Ein Amt, dessen Möglichkeit einer Finanzierung ich in Anspruch nehmen muss, um (über)leben zu können und denen ich die Unterlagen NICHT zum Spaß schicke.
Die Beamten in Frankfurt (Oder), mit denen ich zusammenarbeiten muss, sind noch schlimmer als befürchtet. Nach meinem Eindruck unterbieten die Betroffenen sogar die Intelligenz von Brot - denn das kann wenigstens schimmeln. Mehrere Wochen lang nicht ans Telefon zu gehen - aus Prinzip - scheint normal zu sein. Auch wenn ich den Weg nicht gerne gehe, aber ein Anruf bei der Führungskraft verschafft Abhilfe - wenn auch deren Auskunft mit Vorsicht zu genießen ist. Es folgen Anforderungen von nicht existenten Unterlagen, verschlampte - oh sorry, natürlich laut Bearbeiterin nicht eingereichte - Formulare, dem Wunsch nach einem Stempel aus Südafrika, der ebenfalls nicht existiert, etc. Status: in Bearbeitung (vielleicht...).
Das Visum. Eigentlich notwendig, aber bei Betrachtung des Aufwands für einen simplen Praktikanten wie mich, der/die sogar schon ein Rückflugticket besitzt und keiner südafrikanischen Arbeitskraft eine Stelle wegnimmt - unterliegt die Versuchung einer nicht ganz legalen Einreise - wenn ich nur einen Reisepass hätte.
Auskünfte am Telefon? Verlasse dich nicht drauf. Verlasse dich eigentlich auf keine Aussage einer Behörde. Und höre genau hin, auch wenn es nur ein unbedeutender Nebensatz zu sein scheint. Mein erster Antrag für eine Arbeitserlaubnis im Rahmen eines Austauschprogrammes wurde nicht angenommen, wegen fehlender Unterlagen und eigentlich nicht gegebenen Umständen um das Visum überhaupt beantragen zu dürfen - selbstverständlich entgegen der Aussagen damals am Telefon und von den Unterlagen war auch nie die Rede... Die Zeit ist allgemein mein größter Gegner. Zum Glück gibt es aber doch noch den ein oder anderen netten Menschen auf dieser Welt (z.B. meine Chefin) und den Weg der E-Mail, auch wenn diese im Notfall sowieso nicht ankommen, der Weg zwischen Südafrika und Deutschland ist schließlich auch für E-Mails ein weiter Weg. ;-)
Letztlich war ich für den Antrag also persönlich in Berlin im Konsulat. Mal eben nachts um 4 Uhr ging es los auf den 6 Stunden langden Weg nach Berlin. Mit an Boardhatte ich drei verschiedenen Ausfertigungen meines Arbeitsvertrags, zwei verschiedenen Visa-Anträgen und einem Ordner voller Unterlagen und Kopien, um alles dabei zu haben, was die Angestellten evtl. verlangen könnten. Dort angekommen hieß es geduldig in der Botschaft auszuharren und zu diskutieren. Immerhin habe ich nach zwei Stunden vor Ort und ein paar verzweifelten und aus völliger Übermüdung resultierenden Tränen erreicht, dass mein Antrag als vollständig betrachtet wird und bearbeitet wird. Nur auf die Dauer konnte man sich nicht festlegen. Jetzt liegt also acht Tage vor Abflug mein Reisepass in Berlin und ich habe keine Ahnung, ob ich diesen pünktlich vor Abflug erhalte und planmäßig nach Kapstadt fliegen kann. Ohne Reisepass bin ich machtlos und kann in kein Flugzeug steigen. Im schlimmsten Fall bekomme ich einen Anruf, dass das Visum nicht rechtzeitig fertig ist und ich einen neuen Hinflug buchen muss. Es bleibt spannend.
Krankenkasse, Versicherungen und andere.
Briefe, Anschreiben und Dokumente, die per Fax verschickt werden, werden nicht als Original anerkannt. Das weiß wohl jeder, außer Gerichte und ich. Alles wäre ja auch zu einfach und ginge zu schnell um Unterlagen von A nach B zu transferieren.
Dann wären da noch diverse Versicherungen, in deren Preis- und Tarif-Dschungel man nicht so einfach durchsteigt, die aber für einen so langen Aufenthalt im Ausland nicht unsinnig sind. Wer weiß was passiert - Vllt. werde ich ja vom Löwen angefallen ;-). Private Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall-, Fotoversicherung & Co. - im nächsten Leben werde ich Versicherungsmakler!
Nicht vergessen darf man außerdem diverse bestehende Verträge, die bei der Verlagerung des Lebens auf die andere Hälfte der Erdhalbkugel in Deutschland nicht benötigt werden, Vollmachten für den Notfall, den internationalen Führerschein, Impfungen, usw.
Über das finanzielle Desaster verliere ich jetzt mal weniger Worte, auf jeden Fall habe ich die Gesamtsituation deutlich unterschätzt.
Aber der Optimist in mir stirbt bekanntlich zuletzt, auf weitere Katastrophen bin ich gefasst! ;-) Einfach kann ja jeder. Und ich bin mir sicher, dass Südafrika für den ganzen Aufwand entschädigt - sofern ich denn auch irgendwann mal dort ankommen werde. :-)
Wer denkt, Vorbereitungen wären einfach und ich hätte seit meinem Umzug und seit meiner Abgabe der großen Studienarbeit vor 3 Wochen nichts mehr zu tun und würde faul an irgendwelchen Badeseen herumliegen, der irrt.
So langsam aber sicher greift der Wahnsinn um sich und eigentlich ist alles ein riesen großes Chaos. In 8 Tagen geht mein Flug und bisher habe ich nicht mal ein Visum und mein Reisepass liegt auch noch in Berlin beim südafrikanischen Konsulat. Ein paar Katastrophen gehören zur Vorbereitung sicherlich dazu, aber ich habe langsam aber sicher die Nase voll - weltweite Bürokratie lässt grüßen. Das Regenwaldsterben habe ich bei der Menge an schriftlichen Unterlagen, die ich in den letzten Wochen durch die Gegend geschickt habe, ein Stück weit mit zu verantworten. Das tut mir an dieser Stelle sehr leid.
Ob ich nun ein Katastrophenkind bin, ich schlichtweg einfach nur Pech habe/hatte, so etwas wie Schicksal eine Rolle spielt oder alles Sabortage ist, weiß ich nicht. Macht euch einfach selbst ein Bild.
Ein Amt, dessen Möglichkeit einer Finanzierung ich in Anspruch nehmen muss, um (über)leben zu können und denen ich die Unterlagen NICHT zum Spaß schicke.
Die Beamten in Frankfurt (Oder), mit denen ich zusammenarbeiten muss, sind noch schlimmer als befürchtet. Nach meinem Eindruck unterbieten die Betroffenen sogar die Intelligenz von Brot - denn das kann wenigstens schimmeln. Mehrere Wochen lang nicht ans Telefon zu gehen - aus Prinzip - scheint normal zu sein. Auch wenn ich den Weg nicht gerne gehe, aber ein Anruf bei der Führungskraft verschafft Abhilfe - wenn auch deren Auskunft mit Vorsicht zu genießen ist. Es folgen Anforderungen von nicht existenten Unterlagen, verschlampte - oh sorry, natürlich laut Bearbeiterin nicht eingereichte - Formulare, dem Wunsch nach einem Stempel aus Südafrika, der ebenfalls nicht existiert, etc. Status: in Bearbeitung (vielleicht...).
Das Visum. Eigentlich notwendig, aber bei Betrachtung des Aufwands für einen simplen Praktikanten wie mich, der/die sogar schon ein Rückflugticket besitzt und keiner südafrikanischen Arbeitskraft eine Stelle wegnimmt - unterliegt die Versuchung einer nicht ganz legalen Einreise - wenn ich nur einen Reisepass hätte.
Auskünfte am Telefon? Verlasse dich nicht drauf. Verlasse dich eigentlich auf keine Aussage einer Behörde. Und höre genau hin, auch wenn es nur ein unbedeutender Nebensatz zu sein scheint. Mein erster Antrag für eine Arbeitserlaubnis im Rahmen eines Austauschprogrammes wurde nicht angenommen, wegen fehlender Unterlagen und eigentlich nicht gegebenen Umständen um das Visum überhaupt beantragen zu dürfen - selbstverständlich entgegen der Aussagen damals am Telefon und von den Unterlagen war auch nie die Rede... Die Zeit ist allgemein mein größter Gegner. Zum Glück gibt es aber doch noch den ein oder anderen netten Menschen auf dieser Welt (z.B. meine Chefin) und den Weg der E-Mail, auch wenn diese im Notfall sowieso nicht ankommen, der Weg zwischen Südafrika und Deutschland ist schließlich auch für E-Mails ein weiter Weg. ;-)
Letztlich war ich für den Antrag also persönlich in Berlin im Konsulat. Mal eben nachts um 4 Uhr ging es los auf den 6 Stunden langden Weg nach Berlin. Mit an Boardhatte ich drei verschiedenen Ausfertigungen meines Arbeitsvertrags, zwei verschiedenen Visa-Anträgen und einem Ordner voller Unterlagen und Kopien, um alles dabei zu haben, was die Angestellten evtl. verlangen könnten. Dort angekommen hieß es geduldig in der Botschaft auszuharren und zu diskutieren. Immerhin habe ich nach zwei Stunden vor Ort und ein paar verzweifelten und aus völliger Übermüdung resultierenden Tränen erreicht, dass mein Antrag als vollständig betrachtet wird und bearbeitet wird. Nur auf die Dauer konnte man sich nicht festlegen. Jetzt liegt also acht Tage vor Abflug mein Reisepass in Berlin und ich habe keine Ahnung, ob ich diesen pünktlich vor Abflug erhalte und planmäßig nach Kapstadt fliegen kann. Ohne Reisepass bin ich machtlos und kann in kein Flugzeug steigen. Im schlimmsten Fall bekomme ich einen Anruf, dass das Visum nicht rechtzeitig fertig ist und ich einen neuen Hinflug buchen muss. Es bleibt spannend.
Krankenkasse, Versicherungen und andere.
Briefe, Anschreiben und Dokumente, die per Fax verschickt werden, werden nicht als Original anerkannt. Das weiß wohl jeder, außer Gerichte und ich. Alles wäre ja auch zu einfach und ginge zu schnell um Unterlagen von A nach B zu transferieren.
Dann wären da noch diverse Versicherungen, in deren Preis- und Tarif-Dschungel man nicht so einfach durchsteigt, die aber für einen so langen Aufenthalt im Ausland nicht unsinnig sind. Wer weiß was passiert - Vllt. werde ich ja vom Löwen angefallen ;-). Private Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall-, Fotoversicherung & Co. - im nächsten Leben werde ich Versicherungsmakler!
Nicht vergessen darf man außerdem diverse bestehende Verträge, die bei der Verlagerung des Lebens auf die andere Hälfte der Erdhalbkugel in Deutschland nicht benötigt werden, Vollmachten für den Notfall, den internationalen Führerschein, Impfungen, usw.
Über das finanzielle Desaster verliere ich jetzt mal weniger Worte, auf jeden Fall habe ich die Gesamtsituation deutlich unterschätzt.
Aber der Optimist in mir stirbt bekanntlich zuletzt, auf weitere Katastrophen bin ich gefasst! ;-) Einfach kann ja jeder. Und ich bin mir sicher, dass Südafrika für den ganzen Aufwand entschädigt - sofern ich denn auch irgendwann mal dort ankommen werde. :-)
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Freitag, 25. Mai 2012
Next Stop: South Africa
Hallo, da bin ich wieder!
Lange habt ihr nichts von mir gelesen, aber ich bin nun mal Studentin und kann nicht immer reisen.
Nach zwei Aufentalten in Hamburg und Berlin steht inzwischen fest: Nicht, dass es nicht schön war, aber mein nächstes Reiseziel wird definitiv weiter weg sein. Im Rahmen meines Pflichtpraktikums im nächsten Studiensemester fliege ich für 6 Monate nach Südafrika - soweit zumindest der Plan. Das Teil-Stipendium der GIZ habe ich mir gesichert, momentan suche ich nach einer Praktikumsstelle im Bereich Online-Marketing in Kapstadt und ab Mitte/Ende August soll es eigentlich auch schon los gehen. Klingt alles noch etwas planlos - ist es auch. Aber das wird schon! :-)
Lange habt ihr nichts von mir gelesen, aber ich bin nun mal Studentin und kann nicht immer reisen.
Nach zwei Aufentalten in Hamburg und Berlin steht inzwischen fest: Nicht, dass es nicht schön war, aber mein nächstes Reiseziel wird definitiv weiter weg sein. Im Rahmen meines Pflichtpraktikums im nächsten Studiensemester fliege ich für 6 Monate nach Südafrika - soweit zumindest der Plan. Das Teil-Stipendium der GIZ habe ich mir gesichert, momentan suche ich nach einer Praktikumsstelle im Bereich Online-Marketing in Kapstadt und ab Mitte/Ende August soll es eigentlich auch schon los gehen. Klingt alles noch etwas planlos - ist es auch. Aber das wird schon! :-)
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